Oberarmstraffung

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Nach Gewichtsabnahme bleibt an den Armen oft überdehntes Gewebe zurück.

Eine Oberarmstraffung ist angezeigt, wenn an den Oberarmen erschlafftes, überschüssiges Gewebe vorliegt, das sich aufgrund altersbedingten Elastizitätsverlustes der Haut oder aber durch vorhergehende größere Gewichtsabnahme gebildet hat. Der Hautüberschuss führt bei Betroffenen nicht selten zu einer Einschränkung des Körpergefühls und schränkt ihren Umgang mit anderen Menschen ein. Mit der Oberarmstraffung kann der Plastische Chirurg die Harmonie der Arme wiederherstellen.

 

Was passiert bei einer Oberarmstraffung?

Bei der Oberarmstraffung entfernt der Plastische Chirurg je nach Bedarf das überschüssige Haut- und Fettgewebe an der Innenseite der Oberarme. Bei geringer Ausprägung kann die überschüssige Haut durch einen halbmondförmig quer verlaufenden Schnitt in der Achselhöhle entfernt werden. Die Narbe liegt dann in der natürlichen Hautfalte der Achselhöhle und ist sehr unauffällig. Falls sich der Hautüberschuss entlang der Oberarminnenseite bis hin zum Ellenbogen zieht, ist eine Schnittführung in Längsrichtung entlang der Innenseite der Oberarme notwendig. Je nach Befund kann die Oberarmstraffung mit einer Fettabsaugung kombiniert werden oder aber es reicht eine alleinige Fettabsaugung aus, sofern der Befund nur gering ausgeprägt ist und die Haut noch eine ausreichende Elastizität besitzt.

 

Was kostet eine Oberarmstraffung?

Die Kosten für eine Oberarmstraffung in Karlsruhe finden Sie unter Kosten.

Infobox Oberarmstraffung

Art der Behandlung
Operation, in der Regel ambulant
Dauer der Behandlung
2-3 Stunden
Narkoseart
Dämemrschlaf mit Lokalanästhesie
Empfohlene körperliche Schonung
4 Wochen
Nachsorge
Kompressionskleidung
Gesellschaftsfähig nach
1 Woche

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